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Die Ursprünge der LINDSCHULTE-Gruppe gehen ins Jahr 1965 zurück. Aufbauend auf jahrzehntelang gewachsenen Erfahrungen hat sich das Büro kontinuierlich zu einer überregional tätigen Ingenieurgesellschaft mit mehreren Niederlassungen entwickelt und beschäftigt heute über 200 qualifizierte Ingenieure, Architekten und Konstrukteure. Die Geschäftsführer und Niederlassungs-leiter unterstützen das Team als aktiv tätige Gesellschafter in den unterschiedlichen Fachdisziplinen. Wir begegnen den komplexen Anforderungen an die Planung und Umsetzung anspruchsvoller Bauvorhaben mit einem Netzwerk fachübergreifender Kompetenz.
Die Ursprünge der LINDSCHULTE-Gruppe gehen ins Jahr 1965 zurück. Aufbauend auf jahrzehntelang gewachsenen Erfahrungen hat sich das Büro kontinuierlich zu einer überregional tätigen Ingenieurgesellschaft mit mehreren Niederlassungen entwickelt und beschäftigt heute über 200 qualifizierte Ingenieure, Architekten und Konstrukteure. Die Geschäftsführer und Niederlassungs-leiter unterstützen das Team als aktiv tätige Gesellschafter in den unterschiedlichen Fachdisziplinen. Wir begegnen den komplexen Anforderungen an die Planung und Umsetzung anspruchsvoller Bauvorhaben mit einem Netzwerk fachübergreifender Kompetenz.
AWEBA ist einer der größten konzernunabhängigen Werkzeugbaubetriebe in Europa und zugleich das Unternehmen mit der wohl längsten Tradition. Im Jahr 1882 gründete Bernhard Hiltmann in Aue eine Spezialfabrik für Schnitt- und Stanzwerkzeuge, aus der später die AWEBA hervorging. Der Unternehmer setzte mit seiner vor 126 Jahren gegründeten Fabrik, die sich erstmals ausschließlich auf den Werkzeugbau spezialisierte, einen Meilenstein.
AWEBA ist einer der größten konzernunabhängigen Werkzeugbaubetriebe in Europa und zugleich das Unternehmen mit der wohl längsten Tradition. Im Jahr 1882 gründete Bernhard Hiltmann in Aue eine Spezialfabrik für Schnitt- und Stanzwerkzeuge, aus der später die AWEBA hervorging. Der Unternehmer setzte mit seiner vor 126 Jahren gegründeten Fabrik, die sich erstmals ausschließlich auf den Werkzeugbau spezialisierte, einen Meilenstein.
AWEBA ist einer der größten konzernunabhängigen Werkzeugbaubetriebe in Europa und zugleich das Unternehmen mit der wohl längsten Tradition. Im Jahr 1882 gründete Bernhard Hiltmann in Aue eine Spezialfabrik für Schnitt- und Stanzwerkzeuge, aus der später die AWEBA hervorging. Der Unternehmer setzte mit seiner vor 126 Jahren gegründeten Fabrik, die sich erstmals ausschließlich auf den Werkzeugbau spezialisierte, einen Meilenstein.
Methodenplaner (m/w)
Eintrittsdatum: ab sofort
Position: Anstellung (befristet/unbefristet)
Anzeigen-Id: 9B8FC313
Lars Kirchner startete 1991 mit einem Elektrobetrieb in die berufliche Selbständigkeit. Als einer der ersten in Deutschland begann er dann im Jahr 1996, Photovoltaik-Module zur Stromerzeugung auf private Hausdächer zu installieren. Dazu kamen einige Jahre später Dachanlagen als Bürgerbeteiligungen sowie 2003 der erste Solarpark mit Photovoltaik-Nachführsystemen. Diesem Solarpark folgten viele Projekte im In- und Ausland.
Heute kann die Kirchner Solar Group GmbH auf über 5.500 installierte PV-Anlagen zurückblicken. Durch jahrelange Erfahrung in Planung und Installation von PV-Anlagen und Solarparks konnte sich das Unternehmen aus Alheim zum bekannten Spezialisten für Endkunden und Investoren entwickeln. Von der Planung über die Installation bis hin zu Inbetriebnahme und Service erhält der Kunde beste Qualität aus einer Hand.
Da war es logisch, dass sich diese Entwicklung zum international tätigen Solarunternehmen auch im Firmennamen wiederfinden sollte. Dafür musste »Elektro Kirchner GmbH« als bisherige Bezeichnung weichen. „Unsere Kunden können nun mit der Kirchner Solar Group direkt die Tätigkeit unserer Firma verbinden", berichtet Lars Kirchner.
Lars Kirchner startete 1991 mit einem Elektrobetrieb in die berufliche Selbständigkeit. Als einer der ersten in Deutschland begann er dann im Jahr 1996, Photovoltaik-Module zur Stromerzeugung auf private Hausdächer zu installieren. Dazu kamen einige Jahre später Dachanlagen als Bürgerbeteiligungen sowie 2003 der erste Solarpark mit Photovoltaik-Nachführsystemen. Diesem Solarpark folgten viele Projekte im In- und Ausland.
Heute kann die Kirchner Solar Group GmbH auf über 5.500 installierte PV-Anlagen zurückblicken. Durch jahrelange Erfahrung in Planung und Installation von PV-Anlagen und Solarparks konnte sich das Unternehmen aus Alheim zum bekannten Spezialisten für Endkunden und Investoren entwickeln. Von der Planung über die Installation bis hin zu Inbetriebnahme und Service erhält der Kunde beste Qualität aus einer Hand.
Da war es logisch, dass sich diese Entwicklung zum international tätigen Solarunternehmen auch im Firmennamen wiederfinden sollte. Dafür musste »Elektro Kirchner GmbH« als bisherige Bezeichnung weichen. „Unsere Kunden können nun mit der Kirchner Solar Group direkt die Tätigkeit unserer Firma verbinden", berichtet Lars Kirchner.
Lars Kirchner startete 1991 mit einem Elektrobetrieb in die berufliche Selbständigkeit. Als einer der ersten in Deutschland begann er dann im Jahr 1996, Photovoltaik-Module zur Stromerzeugung auf private Hausdächer zu installieren. Dazu kamen einige Jahre später Dachanlagen als Bürgerbeteiligungen sowie 2003 der erste Solarpark mit Photovoltaik-Nachführsystemen. Diesem Solarpark folgten viele Projekte im In- und Ausland.
Heute kann die Kirchner Solar Group GmbH auf über 5.500 installierte PV-Anlagen zurückblicken. Durch jahrelange Erfahrung in Planung und Installation von PV-Anlagen und Solarparks konnte sich das Unternehmen aus Alheim zum bekannten Spezialisten für Endkunden und Investoren entwickeln. Von der Planung über die Installation bis hin zu Inbetriebnahme und Service erhält der Kunde beste Qualität aus einer Hand.
Da war es logisch, dass sich diese Entwicklung zum international tätigen Solarunternehmen auch im Firmennamen wiederfinden sollte. Dafür musste »Elektro Kirchner GmbH« als bisherige Bezeichnung weichen. „Unsere Kunden können nun mit der Kirchner Solar Group direkt die Tätigkeit unserer Firma verbinden", berichtet Lars Kirchner.
Die Firma Glass wurde 1948 von Helene und Albert Glaß auf dem damaligen Firmengelände an der Industriestraße in Mindelheim gegründet. Die Anfangsjahre waren geprägt durch den Wiederaufbau und Instandsetzungsarbeiten. Die fortschreitende Bautätigkeit machte deutlich, dass Baustoffe Mangelware waren. Deshalb begann die Firma Glass in den 50er Jahren mit der Produktion von Mauersteinen und Deckenträgern.
Der ursprünglichen Hochbaufirma wurden in den 60er Jahren die Abteilungen Tiefbau, Fertighausbau und Industriebau angegliedert.
Im Jahre 1973 konnten neue Firmengrundstücke im Bereich der jetzigen Allgäuer-/Daimlerstraße erworben werden.
Mit dem Bau eines modernen Betonfertigteilwerkes wurde der Grundstein für den Industriebau gelegt.
Das Gelände umfaßt heute 170.000 qm und ist Hauptsitz und Firmenzentrale für alle Bauaktivitäten.
Bauzeichner/ -in
Eintrittsdatum: ab sofort
Position: Ausbildungsplatz
Anzeigen-Id: 904D5D29
Die Firma Glass wurde 1948 von Helene und Albert Glaß auf dem damaligen Firmengelände an der Industriestraße in Mindelheim gegründet. Die Anfangsjahre waren geprägt durch den Wiederaufbau und Instandsetzungsarbeiten. Die fortschreitende Bautätigkeit machte deutlich, dass Baustoffe Mangelware waren. Deshalb begann die Firma Glass in den 50er Jahren mit der Produktion von Mauersteinen und Deckenträgern.
Der ursprünglichen Hochbaufirma wurden in den 60er Jahren die Abteilungen Tiefbau, Fertighausbau und Industriebau angegliedert.
Im Jahre 1973 konnten neue Firmengrundstücke im Bereich der jetzigen Allgäuer-/Daimlerstraße erworben werden.
Mit dem Bau eines modernen Betonfertigteilwerkes wurde der Grundstein für den Industriebau gelegt.
Das Gelände umfaßt heute 170.000 qm und ist Hauptsitz und Firmenzentrale für alle Bauaktivitäten.