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“(prcenter.de) Die CAS Software AG, die Global Business Group AG, die GreenGate AG und die Ropardo AG sind dem VDEB Verband IT-Mittelstand beigetreten. Interessensvertretung, Wettbewerbsfähigkeit und Vernetzung sind einige Gründe für ihre Mitgliedschaft.

Aachen, den 24. Juni 2009. Die CAS Software AG wurde 1986 von Martin Hubschneider und Ludwig Neer gegründet. Heute ist das Unternehmen deutscher CRM-Marktführer für den Mittelstand und beschäftigt aktuell ca. 180 Mitarbeiter. Das Produktportfolio umfasst CRM-Systeme für den Mittelstand, mit denen Unternehmen erfolgreiche und nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen, das Unternehmenswissen besser nutzen und die Effizienz ihrer Mitarbeiter steigern. Über 150.000 Anwender arbeiten tagtäglich mit Produkten der CAS Software AG.

Die Karlsruher CRM-Spezialisten engagieren sich in zahlreichen Forschungsprojekten auf nationaler und internationaler Ebene. Für seine innovative Produktpalette und sein Engagement im Mittelstand hat das Unternehmen mehrere Auszeichnungen und Preise erhalten. Im Rahmen des bundesweiten Unternehmens-vergleichs „Top Job“ wurde die CAS Software AG von Wolfgang Clement zum „Arbeitgeber des Jahres 2009“ gekürt.

„Der VDEB bündelt und vertritt exklusiv die Interessen innovativer, mittelständischer Softwarehersteller und IT-Anbieter. Wir, die CAS Software AG, wollen uns als aktives Mitglied engagieren und gemeinsam mit den Branchenkollegen die Wettbewerbsfähigkeit der mittelständischen IT-Unternehmen weiter stärken“, erläutert Martin Hubschneider, Vorstandsvorsitzender der CAS Software AG.

Im Jahr 2006 wurde die Global Business Group AG (GBG AG) gegründet. Der Unternehmensbereich „Kommunikation“ der damaligen Clientfocus GmbH mit Sitz in Fulda wurde in die GBG AG vollständig übernommen. Zum Ende des Geschäftsjahres 2006 wurde die Integration der damaligen Adaptis GmbH vorbereitet und zum 1. Januar 2007 durch eine Outsourcing-Vereinbarung mit der JOB AG abgeschlossen. Wesentlichen Erfolg hatte Adaptis im Dezember 2006 mit dem Gewinn des Deutschen Internetpreises. Durch die Zusammenführung der beiden Unternehmen Clientfocus GmbH und Adaptis GmbH entstand mit der Global Business Group AG ein leistungsstarkes Unternehmen der Informatikdienstleistung.

Die GBG AG bietet in drei Geschäftsfeldern Produkte, Services und Lösungen in den wachstumsstärksten ITK Märkten. Dabei ist die GBG AG mit eigen entwickelten Lösungen im Marktsegment Business to Business (B2B) hervorragend positioniert. Als Technologieführer betreibt die GBG AG eine Lösung und Plattform für Kunden und deren Dienstleister zur Erfassung und Abrechnung der erbrachten Leistungen.”

Mehr zu diesem Artikel unter:

http://www.prcenter.de/Verband-IT-Mittelstand-weitet-durch-neue-Mitglieder-sein-Netzwerk-aus.61548.html

Nur gemeinsam kann man stark auftreten und auch etwas bewirken!

Rhein-Erft am 17.06.09

„Das Geschäftsjahr 2008 war trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes ein erfolgreiches Jahr für die Raiffeisenbank Frechen-Hürth“, berichtete Vorstandssprecher…
HÜRTH / FRECHEN. „Das Geschäftsjahr 2008 war trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes ein erfolgreiches Jahr für die Raiffeisenbank Frechen-Hürth“, berichtete Vorstandssprecher Uwe Goldstein vor 200 Vertretern, Gästen und Bankmitarbeitern auf der Vertreterversammlung im Ramada-Hotel in Hürth. Im Rahmen der Finanzmarktkrise habe sich gezeigt, dass die Raiffeisenbank mit dem richtigen Geschäftsmodell unterwegs sei. Vor allem das deutliche Einlagenplus in den letzten Monaten des vergangenen Jahres weise darauf hin.

„Gerade in Zeiten des Umbruchs suchen die Menschen nach Nähe und Stabilität, nach Verlässlichkeit und Partnerschaft“, so Goldstein. „Die Raiffeisenbank Frechen-Hürth setzt seit langem auf diese Werte - und das hat sich für die Mitglieder und Kunden unserer Kreditgenossenschaft besonders im vergangenen Jahr sehr positiv ausgewirkt.“

Es sei der heimische Mittelstand, der vieles von dem abgefedert habe, was die Weltwirtschaft und vor allem die global agierenden Finanzkonzerne ins Land und auch in die Region getragen hätten. Zu diesem gehöre auch die Raiffeisenbank Frechen-Hürth, die sich beständig und aktiv gegen Investitionen in unbekannte Gefilde und für das Geschäft mit Mitgliedern und Kunden entschieden habe.”

Eine Kultur der Selbständigkeit ist in den mittelständischen Unternehmen gelebte Selbstverständlichkeit. Durch die enge wirtschaftliche wie soziale Verwurzelung engagieren sich viele mittelständische Unternehmen gesellschaftlich für das Gemeinwohl vor Ort, sowie eben auch die Raiffeisenbank Frechen-Hürth.
weitere Informationen unter: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1238775233831.shtml

“Der Mittelstand schreibt seine Erfolgsgeschichte fort” (von Carsten Dierig)

Der Mittelstand ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Es gibt wohl kaum einen Wirtschaftspolitiker, der diesen Satz noch nicht in eine seiner Reden eingebaut hat. Reichlich abgedroschen klingt daher dieses ständig wiederholte Loblied für die kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) in der Bundesrepublik. Der Bedeutung dieser Aussage tut das indes keinen Abbruch. Das beweist schon allein die Statistik: 99,7 Prozent der Unternehmen sind KMU, haben also weniger als 500 Mitarbeiter und maximal 50 Millionen Euro Umsatz, meldet das Institut für Mittelstandsforschung aus Bonn. Zudem beschäftigen diese Firmen fast drei Viertel aller Arbeitnehmer, bilden mehr als vier Fünftel aller Lehrlinge aus, tätigen knapp zwei Drittel der Investitionen und sind hierzulande für rund die Hälfte der Bruttowertschöpfung verantwortlich.

Peter Englisch hält diese weltweit einmalige Struktur für einen klaren Wettbewerbsvorteil. “Nicht der Große schlägt am Ende den Kleinen, sondern der Proaktive den Trägen”, sagt der Partner der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst&Young.

Wie proaktiv und damit erfolgreich die deutschen Mittelständler sind, beweise schon allein die Zahl der Hidden Champions, also der relativ unbekannten Kleinunternehmen, die in ihrem jeweiligen Marktsegment weltweit führend sind. “In keinem anderen Land gibt es mehr Hidden Champions als in Deutschland”, sagt Englisch, der die heimische Wirtschaft damit gut gerüstet sieht in der aktuellen Wirtschaftsflaute. Der deutsche Mittelstand habe alle Chancen, zu den Gewinnern der Krise zu gehören. “Deutschland kommt wie Phoenix aus der Asche zurück, sobald die Konjunktur wieder anzieht”, prognostiziert Englisch.

Und das wäre nicht das erste Mal. “Wir verdanken den Millionen Klein- und Mittelbetrieben das Wirtschaftswunder nach dem Zweiten Weltkrieg”, sagt Mario Ohoven, der Präsident vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BMVW). “Und auch der Aufbau Ost wäre ohne diese Unternehmen gar nicht möglich gewesen. Schließlich habe der Mittelstand in den vergangenen Jahrzehnten Hunderttausende Arbeitsplätze geschaffen, die bei den Großkonzernen zuvor allesamt vernichtet worden seien. “Der Mittelstand war, ist und bleibt der Wirtschaftsmotor in Deutschland”, meint daher Ohoven.”

Mehr zu diesem Artikel unter:

http://www.welt.de/wams_print/article3835272/Anker-der-Wirtschaftsordnung.html

Wie die derzeitige Situation erneut bestätigt, hängt unsere wirtschaftliche Zukunft in Deutschland von den kleinen und mittleren Betrieben ab. Das gilt vor allem für die Schaffung neuer zukunftsfähiger Arbeitsplätze. Während Großunternehmen in den letzten Jahren Arbeitsplätze abgebaut haben, stellten klein und mittelständische Unternehmen stetig mehr Personal ein. Das zeigt eindrucksvoll die Bedeutung des Mittelstandes.

“Hamburg (ots) - Die Arbeitsqualität in IT-Unternehmen ist besser als in anderen Branchen. Das zeigt eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). In Arbeitgeber-Rankings sind IT-Firmen deshalb häufig auf den vorderen Plätzen zu finden. Konzerne wie IBM oder SAP büßen allerdings an Image ein. Im Zuge massiver Stellenstreichungen wird dort das Arbeitsklima rauer. Der IT-Mittelstand steigt dagegen in der Gunst der Arbeitnehmer. novomind wurde beispielsweise erst kürzlich mit dem Siegel “Hamburgs beste Arbeitgeber 2009″ ausgezeichnet. Unter den IT-Dienstleistern in Hamburg gehört das Softwarehaus zu den Top-3-Arbeitgebern.

Noch im letzten Jahr konnten neun von zehn IT-Mittelstandsunternehmen offene Stellen nicht besetzen, auch weil sie zu wenig in die Pflege des Arbeitgeberimage investierten. Absolventen und Fachkräfte suchten sich meist Unternehmen als Traumarbeitgeber aus, die groß sind und die jeder kennt. Dieses Bild wandelt sich nun. Verstärkte Investitionen in das Arbeitsumfeld sowie in Employer Branding kommen den kleineren Hard- und Softwarefirmen zugute.

Die Mittelständler profilieren sich gegenüber den großen IT-Adressen vor allem als Unternehmen mit einem unkomplizierten Betriebsklima, in dem viel miteinander gesprochen wird. 77 Prozent der Arbeitnehmer legen hierauf bei der Suche nach dem passenden Arbeitgeber besonderen Wert. Die novomind-Mitarbeiter beschreiben ihr Unternehmen beispielsweise als überdurchschnittlich offen, in dem stark auf Kommunikation geachtet wird. Das ergab die Auswertung der Jury zum Award “Hamburgs beste Arbeiter”. Zudem wird das Gehen eigener Wege aktiv gefördert. Der Erhalt eigener Handlungsspielräume ist auch ein Grund, warum sich Frauen zunehmend bei Mittelständlern bewerben. 90 Prozent der Mittelstandsunternehmen wollen ihre Mitarbeiterinnen in der Wahl von Arbeitszeiten und Orten entgegenkommen, um Freiräume für die Familie zu schaffen. In den Konzernen stehen dagegen häufig starre Karriereplanungen der Personalabteilungen dem beruflichen Aufstieg von Frauen im Wege.”

Mehr dazu unter: http://www.presseportal.de/pm/17349/1411694/novomind_ag

Die Arbeitsqualität in IT- Unternehmen ist angenehmer als in anderen Branchen. Ich bin sehr beeindruckt von der Entwicklung dieses Unternehmens. Es wird bald noch mehr gesunde KMU geben, wie novomind AG, die für die Wirtschaft unverzichtbar sein werden.

(fair-NEWS von Schulte GmbH / BVMW Veranstaltungen)

“Der Umschwung im Mittelstand ist jetzt zu schaffen, und zwar mit Mut, Motivation und “Machen statt meckern” - darüber waren sich die vier Top-Referenten des “Tag der Wirtschaft” am 19.05.2009 einig mit BVMW-Präsident Mario Ohoven. Der vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) organisierte Tag der Wirtschaft ist mit Ausstellung, Workshops und Kontaktplattformen in den letzten Jahren zum wichtigsten Event für den NRW-Mittelstand geworden. Den 2900 begeisterten Unternehmern vor Ort vermittelten die bekannten Vertriebsreferenten Andreas Buhr, Dirk Kreuter, Dr. Stefan Frädrich und Edgar K. Geffroy in der Bochumer Jahrhunderthalle konkrete Strategien für den erfolgreichen Weg durch und nach der Krise.

Jetzt in Mitarbeiter investieren!
Der Blick nach vorn wurde auch auf der Pressekonferenz des BVMW deutlich. “Eine ganze Reihe von Krisen haben wir seit den 80er Jahren überstanden. Einige davon waren Ressourcen- und Kostenkrisen, die tief eingeschnitten haben. Die jetzige Krise ist vor allem eine Absatzkrise. Aber wir werden auch diese überwinden, da nach wie vor ausgezeichnete Produkte aus dem deutschen Mittelstand kommen. Die Aussichten für unsere Unternehmen sind glänzend, allerdings dürfen die Banken die Kreditvergabe nicht weiter erschweren”, so Herbert Schulte, BVMW-Landesgeschäftsführer Nordrhein-Westfalen. Zu den Auswirkungen auf die Ausbildungssituation schloss er an: “Gerade jetzt müssen wir in die Mitarbeiter von morgen investieren: Wer heute nicht ausbildet, geht morgen unter!”

Die Formel der Neukundengewinnung
“Angebot = Auftrag” - wie diese Gleichung funktioniert, rechnete Dirk Kreuter, Experte für Neukundengewinnung vor. Mit “geistiger Brandstiftung”, so Kreuter, bringe man heute den Kunden dazu, Angebote genau zu vergleichen, um trotz eines höheren Preises den Auftrag zu erhalten. “Wie viele Kundenangebote erstellen Sie in einem Monat? Und was wird daraus?” - damit hatte Kreuter die Zuhörer schnell gepackt, denn der Weg von der Angebotsvorbereitung bis hin zur Nachverfolgung wird in vielen Unternehmen zu nachlässig gegangen! So wies Kreuter darauf hin, dass allein durch die konsequente Angebotsverfolgung in vielen Unternehmen mit einer bis zu 30 Prozent höheren Abschlussquote zu rechnen sei.

Die Umsatz-Maschine: “Werte führen zu Wert”
Es gibt Hebelgesetze im Vertrieb, die immer und überall Gültigkeit haben, führte Andreas Buhr, genannt die “Umsatz-Maschine”, in seinem Vortrag aus. Der Vollblutunternehmer, Coach und Erfolgsbuchautor aus Düsseldorf wurde seinem Ehrentitel gerecht: Buhr hat in den letzten Jahren untersucht, was besonders umsatzstarke Unternehmen auf der ganzen Welt richtig machen, um krisenfest zu bleiben. Dabei hat er eine Reihe von Erfolgsfaktoren gefunden, die er in den Kompetenzbereichen der VertriebsIntelligenz® zusammenfasst. Darunter besonders wichtig: herausragende, werteorientierte Führung. Buhr: “Werte schaffen Wert! Denn es gibt eine erkennbare Verbindung zwischen gelebten Unternehmenswerten und überdurchschnittlichem finanziellem Erfolg, das beweisen mehrere renommierte Studien!”

Seine Systematik werteorientierter Führung mit Verantwortung, Respekt, Integrität, Nachhaltigkeit und Mut nennt Buhr ©lean leadership. Gerade mittelständische Unternehmer haben oft den Mut, Krisen zu schultern und Ideen anzupacken. “Machen statt Meckern” ist denn auch der Titel des neuen Buches, das Buhr auf dem Tag der Wirtschaft der Presse vorstellte….”

Mehr Informationen unter: http://www.fair-news.de/news/+Wert+mit+Werten+schaffen+auf+dem+Tag+der+Wirtschaft+2009/17785.html

Wer als Unternehmer erfolgreich im Sinne seiner Kunden und seiner Mitarbeiter handelt, ist definitiv auf dem richtigen Weg…Sind Sie auch der Unternehmer mit dem gewissen Gespür?

“Stabilität in der Krise: In den knapp 4,5 Millionen mittelständischen Unternehmen in Deutschland sinken Umsatz und Beschäftigtenzahl nur unterdurchschnittlich. Das ergibt sich aus dem Jahresmittelstandsbericht 2009, der dem Handelsblatt bereits in Auszügen vorliegt. Demnach trifft die Rezession kleinere und mittlere Firmen weitaus weniger hart als die übrige Wirtschaft.

BERLIN. Die etwa 4,5 Millionen mittelständischen Unternehmen in Deutschland erwarten für dieses Jahr im Schnitt einen Umsatzrückgang von nur rund zwei Prozent. Das ergibt sich aus dem Jahresmittelstandsbericht 2009, den die Wirtschaftsverbände heute präsentieren und der dem Handelsblatt in Auszügen bereits vorliegt.

Gemessen an den Prognosen für die Gesamtwirtschaft - die Regierung rechnet mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von sechs Prozent -, beurteilt der Mittelstand seine Aussichten damit auffallend zuversichtlich. Dahinter steht, dass kleine und mittlere Firmen überproportional in den weniger exportabhängigen Branchen vertreten sind. Das gilt etwa für das Handwerk, das Gastgewerbe und den Einzelhandel: Sie können sich auf die trotz Krise bisher noch recht solide Konsumentwicklung stützen.

Auch im Zukunftsmarkt Umwelttechnologie sind nach Einschätzung des Chefs der Strategieberatung Roland Berger, Burkhard Schwenker, besonders viele kleine und mittelständische Unternehmen aktiv. Sie seien damit für den Aufschwung gut gerüstet.

Zu den recht zuversichtlichen Mittelständlern zählt etwa die Bielefelder Goldbeck-Gruppe. Das Bauunternehmen glaube daran, “ohne große Blessuren durch die Finanzkrise zu kommen”, sagte ein Firmensprecher. Als Familienunternehmen sei Goldbeck ohnehin langfristig orientiert, gestützt durch eine solide Eigenkapitalquote. Als Spezialist für kostengünstige, weil industriell vorgefertigte Gebäude sieht Goldbeck in der Krise sogar Chancen.

Der Jahresbericht der Arbeitsgemeinschaft Mittelstand, eine Kooperation aus neun Verbänden, liefert ein sehr direktes Stimmungsbild der Wirtschaftslage: Anders als die auf Modellrechnungen basierenden Konjunkturprognosen stützt er sich vor allem auf Unternehmensbefragungen.”

Die Ergebnisse  können wir zwar mit einem lachenden und einem weinenden Auge betrachten, dennoch ist es wichtig in diesen Zeiten immer nach vorn zu schauen und weiter zu hoffen….

Weitere Informationen unter:http://www.handelsblatt.com/unternehmen/nachrichten-trends/in-der-krise-mittelstand-schlaegt-grosskonzerne;2273428

Pressemitteilung von: IGZ Bamberg GmbH

(openPR) - „Kaum ein Arbeitgeber beschreibt tatsächlich attraktiv, warum junges und talentiertes Fachpersonal für ihn arbeiten sollte“, so eine Bilanz von Armin Trost, der den Lehrstuhl für Human Ressource Management an der Hochschule Furtwangen innehat.

Anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung des IGZ Bamberg und der Wirtschaftsregion Bamberg-Forchheim zum Thema Fachkräftemangel in Oberfranken, stellte der deutschlandweit als Referent tätige Personalakademiker anhand einer von ihm durchgeführten Unternehmensstudie neue Wege der Personalrekrutierung vor. Die Ergebnisse, die in über 200 deutschen Unternehmen erhoben wurden, zeigen deutlich, dass althergebrachte Rekrutierungsstrategien inzwischen häufig zu kurz greifen.

„Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass es nicht mehr die Unternehmen sind, die über eine Einstellung entscheiden, sondern die Kandidaten“, erklärte Trost den knapp 70 anwesenden Personalverantwortlichen und Geschäftsführern oberfränkischer Unternehmen. Vor allem der Fachkräftewettbewerb mit Global Playern würde für mittelständische Unternehmen immer härter werden. Zentral für ein zukünftig erfolgreiches Personal-management sei die Schaffung einer Arbeitgebermarke. Gerade der Mittelstand müsse aktiv kommunizieren, weshalb man ein attraktiver Arbeitgeber sei. Die Konzentration auf bestimmte Arbeitnehmerzielgruppen von/für das Unternehmen besonders wichtigen Funktionen und das aktive Zugehen auf bestimmte Kandidaten seien Aspekte des Personalmanagements der Zukunft. „Passive Stellenangebote reichen einfach nicht mehr. Persönliche Beziehungen, die neuen Medien und intensives Networking sind angesagte Rekrutierungsinstrumente auf der Suche nach geeigneten Fachkräften.“

Neben Trost referierten auch die Personalleiter Norbert Gebhardt und Werner Kotschenreuther der Firmen Netzsch und Loewe. Sie zeigten den Vortragsteilnehmern wie ihre Firmen bereits heute aktiv mit der Fachkräfteproblematik umgehen.

„Wir dürfen nicht nur Jobs verkaufen, sondern müssen ganze Lebensräume anbieten, in denen auch Familie und Freizeit ihren Platz haben“, erläuterte Kotschenreuther die Strategie des Kronacher Unterhaltungselektronikherstellers Loewe.

Gebhardt verwies darauf, dass Leistungs- und Werteversprechen eines Unternehmens auch umgesetzt werden müssten. Der Standort Oberfranken biete in vielerlei Hinsicht eine hervorragende Arbeits- und Lebensqualität, die es intensiver zu kommunizieren gelte.”

Auch in Zeiten des Abschwungs, sollte kein Arbeitgeber die Personalarbeit vernachlässigen, denn es könnte sein, das in Zeiten des Aufschwungs…..der Anschluss verpasst wird. Und das wäre für kein KMU wünschenswert.

Weitere Informationen sowie die Vorträge als Download unter:
www.igzbamberg.de

Diesen Artikel fand ich im “Presseforum Mittelstand”, leider musste man wieder feststellen…”Geld regiert die Welt”. Er spricht das Thema an, wie die KMU mit wenig Mitteln an Fachkräfte kommen und sich auf dem Arbeitsmarkt präsentieren und platzieren können. Eines ist in der heutigen Zeit besonders wichtig für die KMU, sie müssen sich gut verkaufen, um dadurch Ihr Unternehmen noch interessanter für qualifizierte Bewerber zu machen.

“Im Wettbewerb um qualifiziertes Personal haben nurmehr solche Unternehmen gute Chancen, die sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Obschon jedoch das Internet hierfür beste Möglichkeiten biete, würden diese von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bislang nur unzureichend genutzt, berichtet Birgit Schütz, Agenturleiterin beim Personalmarketing-Dienstleister MARES media & selection.

Spezialisten und gute Fachkräfte sind trotz des wirtschaftlichen Abschwungs rar und heiß begehrt – vor allem so genannte MINT-Fachkräfte (Mathematiker, Ingenieure, Naturwissenschaftler und Techniker).  Wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln jüngst mitteilte, klaffte zwischen den Absolventen der entsprechenden Studienrichtungen und dem Bedarf am Arbeitsmarkt allein 2008 eine Lücke von über 14.000 Arbeitnehmern. Eine Besserung ist nicht in Sicht: Dem IW-Bericht zufolge könnten auf dem deutschen Arbeitsmarkt ungeachtet konjunktureller Schwankungen im kommenden Jahrzehnt jährlich mehr als 20.000 MINT-Fachleute fehlen. „Wer sich als Arbeitgeber nicht entsprechend positioniert, wird gegenüber Wettbewerbern zunehmends das Nachsehen haben“, warnt Birgit Schütz.

Während jedoch große Unternehmen und Konzerne mit aufwendigen Kampagnen und professionellem Personalmarketing für sich PR in eigener Sache machten, ließen die ohnehin schon engen Personal-Budgets bei KMU für ein gezieltes „Employer Branding“ meist, wenn überhaupt, nur wenig Spielraum. „Arbeitgeber mit begrenzten finanziellen Mitteln müssen die vorhandenen Potenziale umso effizienter nutzen. Vor allem müssen sie im Arbeitsmarkt präsent sein und sich zeigen“, erläutert Schütz.

In dieser Hinsicht nicht nur wirkungsvoll und kostengünstig, sondern mittlerweile unverzichtbar, sei vor allem die Präsenz im Netz. Gerade online aber schöpfen Schütz zufolge KMU die Möglichkeiten, die das Internet für Arbeitgeber bietet, meist nicht aus. „Die eigene Homepage wird gerade von mittelständischen Unternehmen nur unzureichend für das Personalmarketing genutzt. Zwar besitzen heute praktisch alle Firmen einen eigenen Internetauftritt, doch gelungene Karriereseiten sind bei mittelständischen Unternehmen oft noch Mangelware“, so die Expertin.

Gerade aber in schwierigen Zeiten sei die Aufmerksamkeit von Stellensuchenden besonders hoch und zugleich die Risikobereitschaft sehr gering. Entsprechend werde jedes Angebot genau geprüft und das Unternehmen unter die Lupe genommen. „Unternehmen, denen es gelingt, sich in der Rezession als Top-Arbeitgeber von der Konkurrenz abzugrenzen, haben es leichter im Wettbewerb um die besten Köpfe“, berichtet Schütz. So könne eine informative Webseite, welche gezielt auf die Bedürfnisse der Zielgruppe eingehe und auch Softfacts, wie zum Beispiel Familienfreundlichkeit oder den Freizeitwert eines Standorts, herausstelle, den Ausschlag geben, dass ein Stellensuchender sich meldet, und am Ende dann den Unterschied ausmachen.

Wie die Personalmarketing-Expertin jedoch berichtet, konzentriere das Gros der Mittelständler seine Aktivitäten, anders als die Dax-Konzerne, die mittlerweile voll auf das Internet setzten und hier bereits einen hohen Professionalisierungsgrad erreicht hätten, nach wie vor auf Stellenanzeigen. „Bleiben diese aus, verschwindet der Arbeitgeber aus dem Blickfeld potenzieller Bewerber. Erschwerend hinzu kommt, dass der begrenzte Raum für die Unternehmensdarstellung, den eine klassische Personalanzeige bietet – sei es in Tageszeitungen oder im Internet – für viele Bewerber nur wenig Aussagekraft besitzt“, erläutert Schütz. So bewerteten im Rahmen einer Untersuchung der Stellenbörse Stellenanzeigen.de nur 7,6 Prozent der Bewerber Unternehmensbeschreibungen in Personalanzeigen als „aussagekräftig und informativ“. Fast die Hälfte der Befragten gab dagegen an, Informationen zur Qualität eines Unternehmens als Arbeitgeber zu vermissen.

„Die zunehmende Beliebtheit des Internets bei der Stellensuche verkürzt den Weg von der Anzeige zum Unternehmen auf einen „Klick“. Finden die Bewerber hier nur Informationen zum Umsatz und Produkten, verlieren Sie unter Umständen schnell ihr Interesse“, berichtet Schütz. Jedoch gebe es mittlerweile anerkannte Kriterienkataloge für die Bewertung von Karriereseiten. Zu den wichtigsten Kriterien zählten demnach die Erreichbarkeit der Website, eine einfache und übersichtliche Navigation sowie zielgrupperechte Informationen. Ebenfalls wichtig seien ansprechende Grafiken und ein zeitgemäßes Webdesign. „Viel Schnickschnack und technische Spielereien sind dagegen eher hinderlich“, so die Expertin.”

Artikel gefunden in: http://www.perspektive-mittelstand.de/Personalmarketing-KMU-muessen-als-Arbeitgeber-Flagge-zeigen/management-wissen/2538.html

“Das größte Netzwerk für Fach- und Führungskräfte im Ruhestand, Erfahrung Deutschland, reduziert vorübergehend Experten-Honorare und Vermittlungsprovision. Damit leistet die Initiative einen aktiven Beitrag zur Krisenbewältigung im deutschen Mittelstand. So können noch mehr Unternehmen das wertvolle Wissen von Senior-Experten nutzen.

Hockenheim, 21. April 2009. In Zeiten der Krise entscheidet das Wissen von Managern über Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens. Doch hier klafft bei vielen Unternehmen eine gefährliche Lücke: Es fehlen die in Rente gegangenen Experten. Dem will das größte Netzwerk für Hochkaräter im Ruhestand, Erfahrung Deutschland (www.erfahrung-deutschland.de), entgegenwirken und vermittelt Unternehmen erfahrene Führungskräfte im Ruhestand zu günstigeren Konditionen.

Um den schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung zu tragen und vor allem mittelständischen Unternehmen zu helfen, wurden mit Experten und Managern niedrigere Honorare vereinbart und auch die Vermittlungsgebühr von Erfahrung Deutschland reduziert.

„Gerade in schwierigen Zeiten ist die Expertise von erfahrenen Managern entscheidend“, sagt Steffen Haas, Geschäftsführer von Erfahrung Deutschland. „Mit der Senkung von Honoraren und Vermittlungsprovision wird das Wissen unserer ehemaligen Manager und Führungskräfte für kleine und mittelständische Unternehmen nutzbar. Erfahrung Deutschland leistet so einen aktiven Beitrag zur Krisenbewältigung.“ (Verfasst von markengold_pr)”

Nicht alle stecken in Krisenzeiten, den Kopf in den Sand und warten auf Besserung. Erfahrung Deutschland zeigt Wege, wie man aus dem Sumpf der Ungewissheit, das Risiko im Unternehmen minimieren kann und findet Lösungen für nahezu jede Situation. Danke, dass es noch Menschen gibt, die auch an die kleinen und mittelständischen Unternehmen denken und das in Krisenzeiten.

Um in Krisenzeiten auch in umkämpften Märkten Kunden zu bekommen, muss man findig werden. Die mittelstandskarriere GmbH, Betreiber des Personalmarketingportals nur für den Mittelstand, löst dieses Problem „spielerisch“.

Da die Leistungen von mittelstandskarriere auf Basis eines kleinen monatlichen Mitgliedsbeitrags abgerechnet werden, können neue Kunden bei Interesse an dem umfangreichen Leistungsportfolio (Personalmarketing, Recruiting, Outplacement) einfach ein Angebot abgeben, was ihnen dieses Leistungsspektrum monatlich wert ist.

Das ist mutig, aber auch kundenorientiert! Denn so kann jedes Unternehmen nach seiner finanziellen Leistungsfähigkeit von den hilfreichen Services im Bereich Personal profitieren.

Weitere Informationen zum Portal finden Sie auf www.mittelstandskarriere.de

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