Feed on
Posts
Comments

„Laut einer aktuellen Studie von Forsa und TNS-Infratest, haben Mitarbeiter, die sich nebenberuflich fort- und weiterbilden, auch in Zeiten der Krise eine bessere Chance – sowohl im eigenen Unternehmen als auch auf dem Arbeitsmarkt.

Mehr als 60 Prozent der Personalverantwortlichen honorieren entsprechendes privates Engagement. Die Bedeutung von Weiter- und Fortbildungen wird in Zeiten der Krise noch erheblich steigen. Über 70 Prozent der Personalentscheider räumen lernwilligen Mitarbeitern größere Chancen bei der Besetzung interner, hochrangiger Positionen ein.

Aus der Studie geht auch hervor, dass die Lernbereitschaft der Mitarbeiter, gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen besonders hoch ist.

Viele Unternehmensführer würden ihre Mitarbeiter finanziell unterstützen, die sich durch Eigeninitiative weiterbilden möchten. Denn gerade in Zeiten der wirtschaftlich angespannten Situation wächst der Druck zwischen den Unternehmen am Markt, sowie auch unter den Mitarbeitern.

Denn behaupten können sich nur die Unternehmen, die auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen und die Mitarbeiter die das Unternehmen  vertreten.“

Weitere Informationen zum Artikel: www.firmenpresse.de/pressinfo80781.html

Wir wissen aus Erfahrung, dass Personalmarketing-Maßnahmen nur dann besonders erfolgreich sind, wenn die Kommunikation im Unternehmen ein fester Bestandteil ist. Beide Bereiche sollten deutlich erkennbar sein. Denn die Mitarbeiter präsentieren den Außenauftritt des Arbeitgebers.

Eine Weiterbildung der Mitarbeiter im eigenen Unternehmen stabilisiert die persönliche und berufliche Flexibilität und Qualifikation im stetigen Wandel des Arbeitsmarktes. Denn nur wer am Ball bleibt, hat heute Chancen, sich durchzusetzen.

THESE: Wäre die wirtschaftliche Entwicklung vor der Krise in dem Maße weiter nach oben gegangen, wäre es wohl zum Kollaps für viele Mittelständler im Wettbewerb qualifizierte Fachkräfte gekommen.

Durch kurzfristige Ansätze in der Personalarbeit bei vielen Mittelständlern und eine Reduzierung der Personalarbeit auf das Thema Recruiting (im Sinne von “mal eben eine Anzeige schalten”, wenn eine Stelle akut zu besetzen), wären zahlreiche kleine und mittlere Unternehmen beim Recruiting auf der Strecke geblieben. Freie Positionen können nicht besetzt werden, das Unternehmenswachstum wird gehemmt und die natürliche Fluktuation kann nicht ausgeglichen werden.

“Zum Glück kam die Wirtschaftskrise”, die zu Entlassungen und einer Erholung (aus Sicht der Unternehmen) am Fachkräftemarkt geführt hat. Stellen sollen eh nicht mehr in dem Umfang besetzt werden und eine abwartende Haltung in der Personalarbeit hat sich breit gemacht - da reicht sicherlich auch Mittelmaß, um den Bedarf an fähigem Personal zu decken. Ineffizienzen und Schwächen bei der Arbeit einiger PersonalerInnen werden verdeckt.

Aber seien Sie gewiss, der Fachkräftewettbewerb geht irgendwann wieder los und kommt dann stärker als zuvor, wie Hans-Jörg Bullinger in seinem Interview mit der Süddeutschen Zeitung (am 21.04.2009) bestätigt:

“Momentan fürchtet er (Bullinger) mehr, dass die Attraktivität von Ingenieur-Studiengängen wieder nachlässt. Die Absolventen fehlen dann beim kommenden Aufschwung. Schon in den vergangenen Jahren war der Mangel an Fachkräften einer der Engpässe in der Industrie.” (Link zum Aritkel: http://www.sueddeutsche.de/351383/468/2854595/Krisen-beschle…)

Gewinnen werden die Unternehmen, die sich dann bereits positioniert und in Ihre Arbeitgebermarke investiert haben. Die Ausrichtung des Marketing auf potenzielle MitarbeiterInnen ist entscheidend für den langfristigen Unternehmenserfolg. Machen Sie heute den ersten Schritt, mit Ihrer MItgliedschaft in unserem Personalmarketing-Netzwerk für den Mittelstand.

Weitere Infos unter: www.mittelstandskarriere.de

Ein klasse Artikel aus der Financial Times, wie der Mittelstand mit der Krise umgeht: “Augen zu und durch”!

Die FTD schreibt:

“‘Krise als Chance’ ist mehr als ein Spruch: Deutschlands Mittelständler gehen offensiv mit der Wirtschaftsmisere um. Sie sind überzeugt, dass sie besser davonkommen als die Großunternehmen. Die Bundesregierung soll ihnen dabei helfen.

Angst ist kein guter Ratgeber. Das wissen deutsche Mittelständler nur zu gut und wehren sich deshalb gegen die allgegenwärtige Schwarzmalerei. Den Eindruck vorsichtiger Zuversicht vermittelt die Umfrage der Mittelstandsorganisation TEC International bei ihren Mitgliedern. Die Hälfte der befragten Unternehmer sieht in der Rezession “mehr Chancen als Risiken”, nur für 33 Prozent überwiegen die Risiken.” (kompletten Artikel lesen >>>)

In dieser Umgangsweise mit der Krise finden auch wir uns uns wieder. “Die Hälfte einer Krise ist Psychologie”, heißt es so schön. Also kann auch Verdrängung eine gute Lösungsstrategie sein. Blick nach vorn, Scheuklappen angelegt und volle Kraft voraus! Der nebel wird sich schon irgendwann wieder lichten …

Nachdem es in den letzten Wochen wirklich schwer war, positive Nachrichten für die wirtschaftliche Entwicklung im Mittelstand zu finden, haben wir endlich mal wieder etwas gelesen,w as Hoffnung macht!

“Der Februar gibt im deutschen Mittelstand offenbar Anlass zu Hoffnung auf eine Stabilisierung der Lage. Schon im Vormonat keimten erste positive Anzeichen auf. Das berichten Fujitsu Siemens Computers und das Marktforschungsunternehmen techconsult in ihrem monatlich veröffentlichen IT-Mittelstandsindex.

Der Bericht sieht die bisherige negative Entwicklung spürbar verlangsamt. Zudem setzen sich die positiven Erwartungen weiter durch. Dies wird vor allem am Index der realisierten Umsätze deutlich. Dieser wuchs im Vergleich zum Vormonat beträchtlich um 17 auf 98 Punkte.” (kompletten Artikel lesen >>>)

In persönlichen Gesprächen mit Repräsentanten des deutschen Mittelstandes haben wir diesen Hoffnungsschimmer schon spüren können - in der Presse setzt sich der Keim jedoch noch nicht so richtig durch.

Aber viele wichtiger sit, dass es sich im Job- und Arbeitsmarkt durchsetzt. Einige unserer Kunden sind verunsichert, wie sie mit der Personalplanung weiter verfahren sollen. Wie geplant, Mitarbeiter einstellen? Oder doch lieber abwarten? Personalverantwortliche haben es derzeit sicherlich nicht leicht, in die Zukunft zu schauen und den tatsächlichen Personalbedarf abzuschätzen und ihr Unternehmen mit der optimalen Personaldecke auszustatten.

Dabei wünschen wir Ihnen viel Erfolg!

Kein Aprilscherz: mittelstandskarriere.de geht online!

Nun ist es endlich so weit! Am 01. April 2009 geht endlich das erste echte Personalmarketingportal nur für kleine und mittlere Unternehmen online!

Im Sommer 2008 haben wir uns lange und ausführlich mit Mittelständlern, Kleinunternehmen und Recruitern von KMU unterhalten und den jeweiligen Bedarf ermittelt. Im Herbst 2008 haben wir daraus ein schlüssiges und finanzierbares Geschäftskonzept entwickelt, den Winter 2008 über haben wir uns in unsere Höhlen verkrochen und geplant, gescribbelt, designt, spezifiziert, überarbeitet, geändert, getestet und so weiter, bis wir und unsere “Testkunden” mit dem Ergebnis wirklich zufrieden waren. Im Frühjahr 2009 wurde nun endlich mit der Programmierung begonnen und diese ist in wenigen Tagen abgeschlossen.

Was draus geworden ist? Hier können Sie den aktuellen Flyer runterladen und sich Sonderkonditionen zum Start sichern >>>

Heute startet der Betatest und “geladene Gäste” können mittelstandskarriere.de bereits auf Herz und Nieren testen. Am 01. April (was für ein passendes Datum für unser stets fröhliches und trotz Wirtschaftskrise optimistisch drein schauendes - aber mittlerweile auch etwas erschöpftes - Team) gehen wir nun tatsächlich online! Ist es zu glauben!

Und jetzt brauchen wir Sie und Euch! Die Marktresonanz auf unser Vorhaben war bislang gigantisch! Überall laufen wir offene Türen ein! Bei mittelständischen Arbeitgebern in den Markttests, bei Vermarktungspartnern auf Seiten der Arbeitgeber, bei Vermarktungspartnern auf Seiten der Bewerber und auch bei Content-Partnern.

Der Fachkräftemangel im Mittelstand ist ein heißes Thema und wir haben eine Lösung dafür! Egal, ob es sich um die Aufzugsfirma handelt, die Servicetechniker ausgeschrieben hat, oder das Softwareunternehmen, das händeringend Informatiker sucht! Wer als mittelständisches Unternehmen bei relevanten Bewerberzielgruppen wahr genommen werden will, braucht mittelstandskarriere.de!

Also lassen Sie sich von der Wirtschaftskrise nicht entmutigen, sondern nutzen Sie Ihre Chance - denn derzeit gibt es wieder bezahlbare Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt! Positionieren Sie sich jetzt als spannender Arbeitgeber und rekrutieren Sie Ihren Personalbedarf, bevor es zu spät ist. Auch die Großen stehen schon bald wieder in den Startlöchern des Fachkräftewettbewerbs! Sichern Sie sich jetzt die Fachkräfte, die Sie in Zukunft für ein solides Unternehmenswachstum benötigen!

Und wenn Sie kurzfristig buchen, geht das sogar zu attraktiven Sonderkonditionen bei mittelstandskarriere.de. Ihre Sonderkonditionen behalten Sie natürlich dauerhaft und auch dann, wenn andere schon den vollen Preis zahlen müssen!

Jetzt informieren und buchen >>>



ACHTUNG, ES GEHT LOS …


+++ Nur noch 15 Tage, dann geht mittelstandskarriere.de mit der Schwerpunktregion für Jobs in Berlin online! +++



Stellenmarkt mit Jobs in Berlin

Ingenieur Jobs in Berlin >>>
Vertriebsingenieur Jobs in Berlin >>>
Informatiker Jobs in Berlin >>>
Softwareentwickler Jobs in Berlin >>>
Consultant Jobs in Berlin >>>
Unternehmensberater Jobs in Berlin >>>
Techniker Jobs in Berlin >>>

Klaus Zimmermann, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin über Defizite und Perspektiven der Bundesrepublik (Quelle: welt.de)

Hier ein Auszug aus dem Interview:

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt vor übertriebenem Pessimismus in Zeiten globalen Abschwungs. Die hiesige Wirtschaft stehe in vielen Bereichen gut da, Reformen zeitigten Erfolge. Somit habe die Bundesrepublik gute Chancen, aus der Krise gestärkt hervorzugehen, sagt Professor Klaus Zimmermann. Mit ihm sprach Dorothea Siems.

Herr Zimmermann, Bundeskanzlerin Angela Merkel hat erst vor wenigen Tagen gesagt, Deutschland sei stark und werde die Krise gut meistern. Teilen Sie diese Einschätzung?

Klaus Zimmermann: “Die Kanzlerin tut recht daran, angesichts des Abschwungs jetzt nicht in Aktionismus zu verfallen, sondern Augenmaß zu bewahren. Denn Deutschland ist in vieler Hinsicht gut aufgestellt. Zum einen hat die deutsche Wirtschaft in den vergangenen Jahren selber viel getan, um international wettbewerbsfähig zu sein. Zum anderen hat auch die Politik mit den Reformen, insbesondere am Arbeitsmarkt, dafür gesorgt, dass Deutschland heute besser aufgestellt ist. Deshalb wird uns die Krise nicht so schlimm treffen, wie dies heute viele befürchten.”

[...]

Die hiesige Wirtschaft ist durch einen starken Mittelstand geprägt. Ist dies in der Krise ein Problem oder ein Vorteil?

Klaus Zimmermann: “Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist diese Struktur von Vorteil. Wenn ein Großunternehmen wie beispielsweise General Motors in den USA in Schwierigkeiten gerät, zieht das viele andere Firmen mit in die Tiefe. In einer Wirtschaft mit vielen mittelständischen Betrieben – die durchaus auch international aktiv sind – sind die Risiken breiter gestreut. Auch ist es für große Konzerne oft schwieriger, an Kredite zu kommen, denn dafür muss in der Regel ein Bankenkonsortium gebildet werden. Damit aber tun sich die Institute derzeit schwer.”

Hier das komplette Interview lesen >>>

Vielleicht ist der Aufschwung ja tatsächlich näher als wir alle glauben und mit dem Frühling und den ersten Sonnenstrahlen erhellen sich auch wieder die Gemüter. Nichtsdestotrotz glauben wir, dass die aktuelle Krise “nur” eine Verschnaufpause für eine weiter wachsende Wirtschaft in Deutschland ist und die aktuelle Situation von den Unternehmen aktiv genutzt werden sollte, sich neu zu positionieren, eingeschlagene Pfade zu überdenken, aber ganz und gar nicht davor zurückzuschrecken, zu investieren. Denn gerade im antizyklischen verhalten liegen die hohen Gewinnchancen - beim Aktienkauf, beim Einkauf generelll (derzeit haben Einkäufer sicherlich eine stärkere Verhandlungsposition) und auch beim Mitarbeiter einstellen. Sichern Sie sich jetzt Fach- und Führungskräfte, die anderswo gehen müssen. Der Wettbewerb um qualifiziertes Personal wird mit Überwindung der Krise wieder härter - gerade für den Mittelstand! Also jetzt handeln - Personal einstellen!

Stellenmarkt mit Jobs in Berlin

Ingenieur Jobs in Berlin >>>
Vertriebsingenieur Jobs in Berlin >>>
Informatiker Jobs in Berlin >>>
Softwareentwickler Jobs in Berlin >>>
Consultant Jobs in Berlin >>>
Unternehmensberater Jobs in Berlin >>>
Techniker Jobs in Berlin >>>

Eine aktuelle Umgfrage für die ‘Welt am Sonntag‘ zeigt: “Trotz Wirtschaftskrise sehen viele Firmenchefs schon die nahe Zukunft optimistischer als ihre jetzige Lage.”

Nach hoffentlich wirkt sich das auch direkt auf den Arbeitsmarkt aus - denn da gehen die “Expertenmeinungen” mittlerweile drastisch auseinander. Je nachdem wen man fragt, bekommt man unterschiedliche Antworten zur aktuellen Entwicklung am Arbeitsmarkt präsentiert. Wo die einen (AP) sagen, den Mittelstand erwarte einen Abbau von Stellen, sagen die anderen (Welt am Sonntag), “im Mittelstand hellt sich die Stimmung auf!”

Das zeigt das Mittelstandsbarometer des Münchner Ifo-Instituts und der KfW-Bankengruppe. Zwar hat die Lagebewertung im Februar ein neues Tief erreicht. Die ebenfalls abgefragten Erwartungen für die kommenden Monate aber sind zum wiederholten Mal gestiegen: von minus 33 im Dezember auf aktuell nur noch minus 27,5. Na wenn das kein gutes Zeichen ist! Deutschland geht es schlecht, aber es geht auch aufwärts!

Als gnadenlose Optimisten (was bleibt einem auch anderes übrig?) halten wir uns natürlich an die guten Nachrichten! Und in ca. 2 Wochen tragen wir aktiv zur Lösung der Krise bei und starten mit dem Schwerpunkt Jobs in Berlin mit unserem Karriereportal mittelstandskarriere.de

Der Countdown für Jobs in Berlin läuft …

Stellenmarkt mit Jobs in Berlin

Ingenieur Jobs in Berlin >>>
Vertriebsingenieur Jobs in Berlin >>>
Informatiker Jobs in Berlin >>>
Softwareentwickler Jobs in Berlin >>>
Consultant Jobs in Berlin >>>
Unternehmensberater Jobs in Berlin >>>
Techniker Jobs in Berlin >>>

“Der deutsche Mittelstand trotzt der aktuellen Wirtschaftskrise!” heißt es in einem heute veröffentlichten Bericht in der Welt. (Quelle: Welt Online)

Weiter heißt es: “Laut dem Konjunkturreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) wollen die 3,5 Mio. kleinen und mittelgroßen Firmen mehrheitlich ihre Stammbelegschaft halten und zum Teil sogar noch aufbauen, etwa in der Pharma- und IT-Branche. ‘Der Mittelstand stabilisiert den Arbeitsmarkt‘, sagt Dagmar Bollin-Flade, die Vorsitzende des DIHK-Mittelstandsausschusses. Hilfreich seien dabei vor allem die Erleichterungen bei der Kurzarbeit. Laut einer Sonderumfrage, die WELT ONLINE exklusiv vorliegt, planen 71 Prozent der Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern in den kommenden Monaten keinen Personalabbau. Dagegen sieht sich fast die Hälfte der Großunternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten dazu gezwungen, die Belegschaft zu verkleinern …” (kompletten Bericht lesen >>>)

Hey, Ihr Mittelständler da draußen, haltet durch! Ihr seid großartig für den Jobmarkt, großartig für die Menschen, großartig für Deutschland! Ihr schafft die Jobs und trotzt der Krise - weiter so!

Mittelstand macht glücklich!


Nach einer aktuellen Statusmeldung des VDEB (Verband IT-Mittelstand e.V.) zur Cebit in Hannover ist die Wirtschaftkrise bei der mittelständischen IT-Wirtschaft bisher noch nicht angekommen. Es gibt also noch gute Nachrichten!

Einer VDEB-Umfrage zufolge rechnen zwei Drittel der IT-, Software- und IT-Beratungsunternehmen mit bis zu 750 Mitarbeitern in Deutschland in diesem Jahr mit “zufriedenstellenden” bis “guten Geschäften”. Die Mehrheit der Unternehmen, die Jobs für Softwareentwickler, Hardwareentwickler, Systemadministratoren, Netzwerkspezialisten, IT Consultants und viele weitere IT Jobs bieten, wollen dies auch weiterhin tun. “54 Prozent der Unternehmen wollen in diesem Jahr Jobs schaffen”, so Oliver Grün am Mittwoch auf der Cebit. “Die Mehrheit der IT Mittelständler haben bislang noch keine Aufträge infolge der Krise verloren und planen keine Einschnitte bei Investitionen”, heißt es weiter.

|>| Schon überzeugt? Hier geht’s zu den IT Jobs im Mittelstand >>>

Das gibt Mut! Denn die rund 4000 mittelständischen IT-Unternehmen mit 1 bis 50 Mio. € Umsatz stehen für die Hälfte des Gesamtgeschäfts der Branche und für rund 70 Prozent der Jobs.

Also wer als Softwareentwickler, Hardwareentwickler, Systemadministrator, Netzwerkspezialist, IT Consultant etc. aktuell einen Job sucht, sollte es mal im spannenden und relativ sicheren IT Mittelstand versuchen!

« Newer Posts - Older Posts »