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Beim Bewerbungsgespräch eine gute Figur machen

Author: mittelstandskarriere | 14. Februar 2013

Ganz klar: Bei der Bewerbung um eine freie Stelle sollte es in erster Linie um die persönlichen Qualifikationen und Fähigkeiten gehen. Überzeugend muss dargelegt werden, weshalb die eigene Person das Unternehmen bereichern kann. Doch auch das Erscheinungsbild spielt häufiger eine Rolle als man denkt.

Das Erscheinungsbild lässt sich nicht ausblenden

Einen Bewerber aufgrund seines Äußeren zu bewerten und womöglich abzulehnen, erscheint zunächst stark oberflächlich. Gingen Personalchefs bei der Wahl nach Geschlecht, Hautfarbe oder Religion, wäre es nicht weniger diskriminierend und würde die Chancengleichheit negativ beeinflussen. Trotzdem wird in vielen Branchen sehr genau darauf geachtet, ob der Bewerber mit seiner Persönlichkeit ins Unternehmen passt; und diese spiegelt sich eben auch zu einem gewissen Maße in der Kleidung und der Gepflegtheit wieder. Bewirbt sich jemand um einen Job bei der Bank und erscheint nicht im Anzug, sondern seiner lässigen Freizeitkleidung, dann wird er sich kaum Chancen auf eine Anstellung machen dürfen, selbst wenn seine Zeugnisse noch so gut sind.

In vielen Branchen Pflicht: ein feiner Zwirn

Gerade im Businessbereich wird viel Wert auf ein angemessenes äußeres Erscheinungsbild gelegt. Gepflegte Fingernägel, eine saubere Rasur und geordnete Haare sind nur ein paar Dinge, die dabei ins Gewicht fallen können. Als Mitarbeiter repräsentiert man immer auch die Firma und gerade bei Kundenkontakt kommt es darauf an, durch eine stimmige Optik zu überzeugen. Der Anzug ist für Männer in dieser Branche daher Pflicht, denn er strahlt Seriosität aus und wirkt elegant. Doch auch beim Anzug lassen sich eine Menge Fehler machen. Ungünstige Farbkombination zwischen Krawatte und Hemd, zu lange Ärmel oder ein zu sportlicher Schnitt sind typische Fettnäpfchen, in die Mann treten kann. Von Vorteil ist es daher, sich von einer fachkundigen Person beraten zu lassen, wenn es an die Anschaffung eines neuen Anzugs geht – sei es die Ehefrau oder ein Maßschneider.

Selbst zum Designer werden

Alternativ gibt es bei Youtailor ein großes Angebot an hochwertig geschneiderten Textilien für Sie und Ihn. Schnell findet man hier den Anzug, der dem neuen Job gerecht wird und sich qualitativ von keinem Designerstück verstecken muss. Zudem lässt sich stets die passgenaue Größe aus einer langen Reihe vorgefertigter Kleidungsstücke wählen. Allerdings kann man auch selbst zur virtuellen Nadel und Faden greifen, um einen kompletten Anzug ganz nach den eigenen Vorstellungen zu entwerfen. Die neuen Mitarbeiter werden dies mit anerkennenden Blicken zur Kenntnis nehmen und sich wundern, aus welchem Laden das in Wahrheit selbst entworfene Stück denn stammt.

© Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

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