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Die beste Versicherung für Selbständige

Author: mittelstandskarriere | 26. Januar 2013

Selbstständigkeit ist ein schweres Los. Zwar kann man selbst über seine Zeit verfügen, doch hat man auch große Verantwortung und Kosten zu tragen. Die private Krankenversicherung kann hier sehr teuer sein, doch zum Glück gibt es viele günstige PKV Tarife.

Die freie Auswahl der Versicherung

Grundsätzlich ist jeder Deutsche dazu verpflichtet, eine Krankenversicherung abzuschließen. Bei den meisten Menschen ist es allerdings so, dass sie nur die Möglichkeit haben, sich gesetzlich zu versichern. Selbstständigkeit ist allerdings kein Kriterium, das einen Menschen von der gesetzlichen Krankenversicherung ausschließt. Denn zwar ist man als Selbstständiger nicht verpflichtet, man kann allerdings dennoch freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben. Die meisten Selbstständigen wählen allerdings trotzdem eine private Krankenversicherung, da diese meist weitaus bessere Konditionen anbieten. Besonders die freie Arztwahl wird von vielen Selbstständigen geschätzt, doch sind auch andere Aspekte der privaten Krankenversicherung wichtig.

Die wichtigsten Aspekte der privaten Krankenversicherung

Wichtig für Familienmenschen: In der privaten Krankenversicherung ist nur die versicherte Person versichert, keine Familienangehörigen. Zwar können Familienmitglieder nachträglich aufgenommen werden, jedoch ist für jede zusätzliche Person ein erhöhter Beitrag zu erwarten. Aus diesem Grund sollte die Entscheidung über die private Krankenversicherung auch im Hinblick auf zukünftigen Familienzuwachs getroffen werden, da hier die Zusatzbeiträge oftmals stark ansteigen.Ein weiterer wichtiger Punkt bei der privaten Krankenversicherung ist die Übernahme der Behandlungskosten. Einige Versicherungen bieten hier eine Selbstbeteiligung an, die zwar die Beiträge senkt, aber viele Kosten auf den Versicherten abwälzt. Bei der Entscheidung zur Versicherung sollten diese Punkte daher jederzeit gegeneinander abgewogen werden. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn es um die Frage kleinerer Behandlungen geht, da größere Behandlungen in voller Höhe übernommen werden.

Das gesamte Abrechnungswesen der privaten Krankenversicherungen gestaltet sich ebenfalls anders als in der gesetzlichen. Das Wirtschaftlichkeitsgebot der gesetzlichen Krankenversicherung, nach dem Leistungen stets zweckmäßig, ausreichend und wirtschaftlich sein müssen, existiert in der privaten Krankenversicherung nicht. Die Notwendigkeit, die in der gesetzlichen Krankenversicherung eine Obergrenze der Erstattungsfähigkeit darstellt, ist in der privaten Krankenversicherung eine Mindestvoraussetzung.

 

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